Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
werte Besucher unserer Homepage,
auch eine kleine Gemeinde wie die unsere kann und will sich dem Fortschritt auf dem Sektor der Kommunikation und der Zugänglichkeit von Informationen nicht verschließen.
Der Gemeinderat von Reuth hat deshalb schon vor längerer Zeit den einstimmigen Beschluß gefaßt, in einer eigenen Homepage dem interessierten Mitbürger die Merkmale unserer ländlich strukturierten Kommune näherzubringen. Bestehend aus den beiden Kernorten Reuth und Premenreuth, sowie einer Reihe kleiner Ortschaften und Weiler zählt die Gemeinde derzeit rd. 1.260 Bürger.
Der Gemeinderat von Reuth hat deshalb schon vor längerer Zeit den einstimmigen Beschluß gefaßt, in einer eigenen Homepage dem interessierten Mitbürger die Merkmale unserer ländlich strukturierten Kommune näherzubringen. Bestehend aus den beiden Kernorten Reuth und Premenreuth, sowie einer Reihe kleiner Ortschaften und Weiler zählt die Gemeinde derzeit rd. 1.260 Bürger.
Mit dem Schloß von Reuth und seinem traumhaften Innenhof, mit der Kirche "St. Katharina" mit ihrem weit über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannten Akanthusaltar, der Wallfahrtskirche zu Premenreuth und einer ganzen Reihe weiterer kultureller Besonderheiten kann sie dem interessierten Besucher eine Menge an Trümpfen vorweisen.
Werter Gast! Reuth hat Kultur, Reuth hat Geschichte. Von Reuth aus sind es nur wenige Kilometer in den touristisch gut erschlossenen "Naturpark Steinwald", dem "Naturschutzgebiet Waldnaabtal" und zum KTB-Projekt mit der tiefsten jemals niedergebrachten Bohrung zur Erkundung unserer Erdkruste. Im Infozentrum direkt neben dem Bohrturm erwarten den Besucher ungeheuerlich viele Einsichten über die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse - auch für Nicht-Geologen verständlich dargestellt. Kulinarisch bewegen Sie sich in unmittelbarer Nähe der Hochburgen in Sachen "Zoiglkultur" mit typisch regionaler Ausprägung. Die zum süffigen, naturbelassenen Zoiglbier servierten Gerichte und Brotzeiten sind weniger zum Abnehmen geeignet, befriedigen eher Geist und Körper durch ihre Vielfalt und Herzhaftigkeit. Besonderen Stolz legen die Bürger von Reuth auf ihre Eigenheime, umgeben von gepflegten Gärten. Die Kinderspielplätze in Premenreuth am TSV-Sportheim, in Reuth am sog. "Elefantenhain" und in Letten befinden sich in einem blitzsauberen Zustand und bieten vor allem den jüngsten Gemeindebürgern ein breites Spektrum an Aktivitäten und Spielmöglichkeiten.
Sehr viel Geld investiert die Gemeinde in die Unterhaltung bzw. den Ausbau von Innerorts- und Gemeindeverbindungsstraßen. In Reuth findet der Besucher sogar noch einen Bahnhof vor, der an der Strecke "Weiden-Oberkotzau" liegend vielfältige Verbindungen zu anderen Nah- und Fernzielen bietet. Was die Infrastruktur unserer Gemeinde betrifft, besuchen unsere Kinder die Grundschule in Krummennaab bzw. die Hauptschule in Erbendorf; zu weiterführenden Schulen in Tirschenreuth, Kemnath, Neustadt oder Weiden bestehen enggestrickte Bus- und Bahnverbindungen. Äußerst großer Beliebtheit erfreut sich unser Kindergarten "St. Josef“ in Premenreuth, wo die Kleinsten von erfahrenem Personal betreut und umsorgt werden.
Ein reges Vereinsleben findet in den vielfältigsten Veranstaltungen seinen Niederschlag. Ein starker Sportverein, eine weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannte Jugendblaskapelle, eine aktive Jugend- wie auch Seniorenbetreuung, die Traditionsvereine wie Feuerwehren und Schützengesellschaft, usw. Sie alle verknüpfen unsere Gemeinde zu einer engen Gemeinschaft, die, wenn es um die Verfolgung von Zielen geht, eng zusammenhält. Ein unverzichtbares Bauwerk bei den Aktivitäten unserer Vereine ist dabei unser Mehrzweckgebäude in Premenreuth, welches täglich zu den unterschiedlichsten Zeiten von Turnergruppen, Boxern, zum Basteln oder bei größeren und kleineren Veranstaltungen belegt ist.
In wenigen Wochen - geplant ist der 24. Mai - wird der mit einem Aufwand von ca. 2,3 Mio. Euro gebaute Radweg von Reuth über Friedenfels nach Wiesau feierlich seiner Bestimmung übergeben. Damit stehen dem Radler wie auch dem Wanderer "alle Wege offen", von Neusorg über das gesamte Fichtelnaabtal nach Erbendorf, von dort über den sog. "Kurweg" nach Reuth, hier am Fuße des Schlossgartens vorbei, die ARTESIA-Mineralquelle in "Griffweite", durch eine äußerst reizvolle Landschaft und unberührte Natur über Thumsenreuth, Friedenfels, Wiesau bis nach Bärnau zu gelangen. Entsprechendes Kartenmaterial liegt bereits auf bzw. wird noch auf den aktuellen Stand gebracht.
Wenn auch in unserer Gemeinde große Gewerbeansiedlungen fehlen und die Einnahmequellen alles andere als sprudeln, so geben wir uns doch zufrieden. Unter dem Grundsatz der "Politik der kleinen Schritte" verfolgen Bürgermeister und Gemeinderat immer wieder neue, finanziell auch schulterbare Ziele. Um das Erscheinungsbild unserer Gemeinde für die Bewohner wie auch für die Besucher auch in Zukunft liebens- und lebenswert zu erhalten, laufen schon seit längerer Zeit Planungen für eine umfangreiche Dorferneuerungsmaßnahme im Kernort Reuth.
Im Focus der Maßnahme steht dabei der Reuther Ortskern mit seinem Ensemble aus Schloß, Kirche und der früheren Traditionsgaststätte "Schießl". Eine besondere Bedeutung wird der "Wiedererstehung" des früheren Barockgartens – im Besitz der Familie v. Podewils – beigemessen. In einem ersten Schritt wurde mit der Erstellung eines "Denkmalpflegerischen Erhebungsbogens" über die Ortschaft Reuth deren Geschichte genau durchleuchtet. In einem Zweiten, dem sog. "Dorfentwicklungsplan", über den noch im Jahr 2009 der Auftrag erteilt werden soll, gehen wir dann in enger Verbindung mit der Bürgerschaft in die "Detailplanung". Private Initiativen sind dabei genauso erwünscht, wie Anregungen von Fachbehörden.
Wie schon in der Vergangenheit wird auch in Zukunft das Amt für Ländliche Entwicklung bei Maßnahmen in unserer Gemeinde eine bedeutsame Rolle spielen, sei es bei evtl. vorhandenen Fördergeldern für bauliche Maßnahmen wie auch für Maßnahmen der Landschaftspflege. So wird z. B. schon derzeit intensiv an einer Maßnahme in Sachen Felsfreistellung am sog. "Vogelherd" mitten im Wald hinter Forsthof gearbeitet. Dieses Kleinod, früher Naturbühne der Herrschaft zu Reuth, soll aus dem "Dornröschenschlaf" erweckt und den Einheimischen wie auch den Touristen, Radwanderern und Naturliebhabern zugänglich gemacht werden. Sollten in der Kasse der Gemeinde wie auch in jener der Europäischen Union in Brüssel noch Mittel vorzufinden sein, so steht ein Lückenschluß des Radwegenetzes von Reuth bis nach Falkenberg auf der Wunschliste.
Schon vorab, werte Bürgerinnen und Bürger, möchte ich mich bei Ihnen für die stete Unterstützung und Bewältigung kommunaler Aufgaben bedanken; auch für Ihr Verständnis, wenn einmal etwas nicht ganz nach den Wunschvorstellungen läuft.
Bei Ihnen, werter Besucher unserer Homepage, hoffe ich, ein klein wenig Ihr Interesse für die Schönheiten und das urwüchsige Gepräge unserer Gemeinde geweckt zu haben und würde mich freuen, Sie bei Ihrem nächsten Urlaub oder Ihrer Radwandertour in Reuth begrüßen zu dürfen.
Werter Gast! Reuth hat Kultur, Reuth hat Geschichte. Von Reuth aus sind es nur wenige Kilometer in den touristisch gut erschlossenen "Naturpark Steinwald", dem "Naturschutzgebiet Waldnaabtal" und zum KTB-Projekt mit der tiefsten jemals niedergebrachten Bohrung zur Erkundung unserer Erdkruste. Im Infozentrum direkt neben dem Bohrturm erwarten den Besucher ungeheuerlich viele Einsichten über die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse - auch für Nicht-Geologen verständlich dargestellt. Kulinarisch bewegen Sie sich in unmittelbarer Nähe der Hochburgen in Sachen "Zoiglkultur" mit typisch regionaler Ausprägung. Die zum süffigen, naturbelassenen Zoiglbier servierten Gerichte und Brotzeiten sind weniger zum Abnehmen geeignet, befriedigen eher Geist und Körper durch ihre Vielfalt und Herzhaftigkeit. Besonderen Stolz legen die Bürger von Reuth auf ihre Eigenheime, umgeben von gepflegten Gärten. Die Kinderspielplätze in Premenreuth am TSV-Sportheim, in Reuth am sog. "Elefantenhain" und in Letten befinden sich in einem blitzsauberen Zustand und bieten vor allem den jüngsten Gemeindebürgern ein breites Spektrum an Aktivitäten und Spielmöglichkeiten.
Sehr viel Geld investiert die Gemeinde in die Unterhaltung bzw. den Ausbau von Innerorts- und Gemeindeverbindungsstraßen. In Reuth findet der Besucher sogar noch einen Bahnhof vor, der an der Strecke "Weiden-Oberkotzau" liegend vielfältige Verbindungen zu anderen Nah- und Fernzielen bietet. Was die Infrastruktur unserer Gemeinde betrifft, besuchen unsere Kinder die Grundschule in Krummennaab bzw. die Hauptschule in Erbendorf; zu weiterführenden Schulen in Tirschenreuth, Kemnath, Neustadt oder Weiden bestehen enggestrickte Bus- und Bahnverbindungen. Äußerst großer Beliebtheit erfreut sich unser Kindergarten "St. Josef“ in Premenreuth, wo die Kleinsten von erfahrenem Personal betreut und umsorgt werden.
Ein reges Vereinsleben findet in den vielfältigsten Veranstaltungen seinen Niederschlag. Ein starker Sportverein, eine weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannte Jugendblaskapelle, eine aktive Jugend- wie auch Seniorenbetreuung, die Traditionsvereine wie Feuerwehren und Schützengesellschaft, usw. Sie alle verknüpfen unsere Gemeinde zu einer engen Gemeinschaft, die, wenn es um die Verfolgung von Zielen geht, eng zusammenhält. Ein unverzichtbares Bauwerk bei den Aktivitäten unserer Vereine ist dabei unser Mehrzweckgebäude in Premenreuth, welches täglich zu den unterschiedlichsten Zeiten von Turnergruppen, Boxern, zum Basteln oder bei größeren und kleineren Veranstaltungen belegt ist.
In wenigen Wochen - geplant ist der 24. Mai - wird der mit einem Aufwand von ca. 2,3 Mio. Euro gebaute Radweg von Reuth über Friedenfels nach Wiesau feierlich seiner Bestimmung übergeben. Damit stehen dem Radler wie auch dem Wanderer "alle Wege offen", von Neusorg über das gesamte Fichtelnaabtal nach Erbendorf, von dort über den sog. "Kurweg" nach Reuth, hier am Fuße des Schlossgartens vorbei, die ARTESIA-Mineralquelle in "Griffweite", durch eine äußerst reizvolle Landschaft und unberührte Natur über Thumsenreuth, Friedenfels, Wiesau bis nach Bärnau zu gelangen. Entsprechendes Kartenmaterial liegt bereits auf bzw. wird noch auf den aktuellen Stand gebracht.
Wenn auch in unserer Gemeinde große Gewerbeansiedlungen fehlen und die Einnahmequellen alles andere als sprudeln, so geben wir uns doch zufrieden. Unter dem Grundsatz der "Politik der kleinen Schritte" verfolgen Bürgermeister und Gemeinderat immer wieder neue, finanziell auch schulterbare Ziele. Um das Erscheinungsbild unserer Gemeinde für die Bewohner wie auch für die Besucher auch in Zukunft liebens- und lebenswert zu erhalten, laufen schon seit längerer Zeit Planungen für eine umfangreiche Dorferneuerungsmaßnahme im Kernort Reuth.
Im Focus der Maßnahme steht dabei der Reuther Ortskern mit seinem Ensemble aus Schloß, Kirche und der früheren Traditionsgaststätte "Schießl". Eine besondere Bedeutung wird der "Wiedererstehung" des früheren Barockgartens – im Besitz der Familie v. Podewils – beigemessen. In einem ersten Schritt wurde mit der Erstellung eines "Denkmalpflegerischen Erhebungsbogens" über die Ortschaft Reuth deren Geschichte genau durchleuchtet. In einem Zweiten, dem sog. "Dorfentwicklungsplan", über den noch im Jahr 2009 der Auftrag erteilt werden soll, gehen wir dann in enger Verbindung mit der Bürgerschaft in die "Detailplanung". Private Initiativen sind dabei genauso erwünscht, wie Anregungen von Fachbehörden.
Wie schon in der Vergangenheit wird auch in Zukunft das Amt für Ländliche Entwicklung bei Maßnahmen in unserer Gemeinde eine bedeutsame Rolle spielen, sei es bei evtl. vorhandenen Fördergeldern für bauliche Maßnahmen wie auch für Maßnahmen der Landschaftspflege. So wird z. B. schon derzeit intensiv an einer Maßnahme in Sachen Felsfreistellung am sog. "Vogelherd" mitten im Wald hinter Forsthof gearbeitet. Dieses Kleinod, früher Naturbühne der Herrschaft zu Reuth, soll aus dem "Dornröschenschlaf" erweckt und den Einheimischen wie auch den Touristen, Radwanderern und Naturliebhabern zugänglich gemacht werden. Sollten in der Kasse der Gemeinde wie auch in jener der Europäischen Union in Brüssel noch Mittel vorzufinden sein, so steht ein Lückenschluß des Radwegenetzes von Reuth bis nach Falkenberg auf der Wunschliste.
Schon vorab, werte Bürgerinnen und Bürger, möchte ich mich bei Ihnen für die stete Unterstützung und Bewältigung kommunaler Aufgaben bedanken; auch für Ihr Verständnis, wenn einmal etwas nicht ganz nach den Wunschvorstellungen läuft.
Bei Ihnen, werter Besucher unserer Homepage, hoffe ich, ein klein wenig Ihr Interesse für die Schönheiten und das urwüchsige Gepräge unserer Gemeinde geweckt zu haben und würde mich freuen, Sie bei Ihrem nächsten Urlaub oder Ihrer Radwandertour in Reuth begrüßen zu dürfen.
Ihr 1. Bürgermeister Josef Zölch
